Heute ist der 13.05.2026 und das Thema, das uns hier beschäftigt, ist etwas, das viele Handwerker wohl lieber auf die lange Bank schieben: die Altersvorsorge. Man könnte fast sagen, es ist ein schleichendes Problem. Viele von ihnen stecken so tief im Alltagsstress, dass die Zeit einfach nicht reicht, um sich mit der eigenen finanziellen Zukunft auseinanderzusetzen. Rüdiger L., ein Unternehmer, der plant, in acht Jahren in den Ruhestand zu gehen, ist da keine Ausnahme. Er hat seine finanziellen Angelegenheiten eher stiefmütterlich behandelt – wichtige Dokumente wie Standmitteilungen und Depotauszüge liegen ungeprüft in einer Schublade. Das klingt irgendwie vertraut, oder?

Sein Einfamilienhaus und zwei vermietete Eigentumswohnungen bringen zwar ein gewisses Einkommen, aber die offene Frage bleibt: Wie sieht es im Rentenalter aus? Rüdiger ist sich der zukünftigen Belastungen nicht wirklich bewusst. Nach einem frustrierenden Versuch, Ordnung in seine Finanzen zu bringen, hat er sich schließlich entschlossen, Unterstützung bei seinem Anlageberater zu suchen. Doch wie es manchmal so ist, kam die Hilfe nicht in dem Ausmaß, wie er es sich erhofft hatte. So kam ihm der Gedanke: „Ich muss selbst aktiv werden!“

Der Plan ist das A und O

Rüdiger hat einen klaren Plan gefasst. Zuerst möchte er sein monatliches Einkommen im Ruhestand festlegen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Ein vollständiger Überblick über Vermögen und Rentenansprüche ist notwendig. Die Bank hat bereits durchgerechnet, dass er in zehn Jahren noch rund 70.000 Euro Schulden haben wird, wenn er nichts ändert. Das ist ein echter Schock! Um dem entgegenzuwirken, wird Rüdiger seine Vermögenssituation komplett erfassen und prüfen, ob er Kredite schneller zurückzahlen oder vielleicht sogar Vermögenswerte verkaufen kann. Das alles, um seine finanzielle Abhängigkeit zu reduzieren.

Er hat sich eine Checkliste erstellt, die ihm helfen soll, den Überblick zu behalten. Darauf stehen Dinge wie die Berechnung seines Nettovermögens, die Sicherstellung stabiler Einkünfte in der Zukunft und die Entwicklung passender Lösungen mit seiner Bank. Das klingt nach einer Menge Arbeit, aber er ist fest entschlossen. Auch seinen Steuerberater möchte er einbeziehen, denn gemeinsam ist man bekanntlich stärker.

Die richtige Strategie finden

Natürlich gibt es auch viele Möglichkeiten, die Rüdiger in Betracht ziehen kann. Er könnte beispielsweise in eine private Rentenversicherung investieren oder sich über betriebliche Altersvorsorge informieren. Aber das ist alles mit einem gewissen Risiko verbunden. Deshalb sollte er sich auch Gedanken über seine persönliche Risikobereitschaft machen. Irgendwie fühlt man sich dabei wie ein kleiner Kapitän auf einem großen Schiff, das durch unbekannte Gewässer steuert.

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Die Herausforderung, die vor Rüdiger liegt, ist nicht nur ein finanzielles Puzzle, sondern auch eine Frage der Planung und Voraussicht. Wer denkt schon im Stress des Alltags an seine Zukunft? Aber je früher man beginnt, desto einfacher wird es, die Weichen richtig zu stellen. Vielleicht ist es an der Zeit, sich von der Vorstellung zu verabschieden, dass man irgendwann „einfach mal“ etwas für die Altersvorsorge tun kann. Denn wie die Erfahrung zeigt, der richtige Moment ist jetzt!