Anja Mikus und die Kapitalrente: Eine neue Ära der Altersvorsorge?
Heute ist der 6.07.2026 und das Thema Altersvorsorge ist so aktuell wie eh und je. Ganz besonders spannend ist die Geschichte von Anja Mikus, die mit ihrem Konzept der Kapitalrente frischen Wind in die Altersvorsorge bringen will. Sie plant, Milliarden in diese Form der finanziellen Absicherung zu investieren. Das klingt nicht nur nach einer Menge Geld, sondern auch nach einer Menge Verantwortung. Wie wird Anja das anpacken? Was steckt hinter dieser Idee? Das bleibt abzuwarten!
Aber nicht nur Anja sorgt für Aufsehen. SCHON seit über 70 Jahren steht DER SPIEGEL für investigativen Journalismus und bietet seinen Lesern spannende Einblicke in die Welt der Finanzen. Die SPIEGEL+-Abonnenten können sich auf eine digitale Erlebniswelt freuen, die alle Inhalte auf SPIEGEL.de umfasst. Dazu gehören auch wöchentliche Ausgaben und exklusive Newsletter mit besonderen Leseempfehlungen. Ein echter Genuss für alle, die sich für Themen wie Altersvorsorge interessieren.
Altersvorsorge für Freie
Besonders für freie Journalist:innen ist das Thema Altersvorsorge eine echte Herausforderung. Das zeigt auch die Geschichte von Charlotte Karpstein. Sie hat, wie viele anderen, mit einem Volontariat begonnen und sich anfangs um die private Altersvorsorge wenig Gedanken gemacht. Es ist komisch, wie man das oft auf die lange Bank schiebt, oder? Erst während ihrer Festanstellung hatte sie Zugang zu einem Versorgungswerk, das Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsversicherung kombinierte. Aber was dann? Ein Wechsel in eine andere Festanstellung brachte neue Überlegungen mit sich.
Charlotte begann, sich mit Aktien zu beschäftigen, fühlte sich jedoch schnell schlecht beraten. Das kann einen ganz schön verunsichern! Letztlich entschied sie sich für ETFs – eine kluge Wahl, wenn man nicht zu viel Risiko eingehen möchte und die hohen Kosten für aktiv gemanagte Fonds scheut. Außerdem ist sie über die Künstlersozialkasse (KSK) kranken-, renten- und pflegeversichert, wobei sie die Hälfte der Beiträge selbst zahlt. Eine echte Herausforderung, wenn man bedenkt, dass viele freie Journalist:innen nur geringe Ansprüche in der gesetzlichen Altersvorsorge haben!
Vorsorgemodelle und Tipps
Es gibt allerdings verschiedene Vorsorgemodelle, die einen entspannten Ruhestand ermöglichen können. Die Rürup-Rente bietet eine Basisabsicherung für Selbstständige und Freiberufler:innen, während die betriebliche Altersvorsorge vor allem angestellten Arbeitnehmer:innen zugutekommt. Das Versorgungswerk der Presse ist eine tolle Option für Medienschaffende und bietet zusätzliche Altersvorsorge. Experten wie Dr. Michael Ritzau und Jürgen Rohm empfehlen daher passive Anlagen wie ETFs, denn die Flexibilität und die steuerlichen Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen.
Die VG Wort, eine wichtige Institution für Journalisten, bietet unter bestimmten Voraussetzungen Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge. Das ist ein Lichtblick! Schließlich ist das Drei-Schicht-System der Altersvorsorge ein gutes Gerüst: gesetzliche, betriebliche und private Vorsorge – jede Schicht hat ihren eigenen Wert, und wenn man die Möglichkeiten kennt, kann man sich eine solide Basis aufbauen.
In einer Welt, die sich ständig verändert, bleibt die Altersvorsorge ein zentrales Thema. Egal ob man nun Anja Mikus bei ihren Plänen beobachtet oder sich von Charlotte Karpsteins Erfahrungen inspirieren lässt – es gibt immer Wege, um für die Zukunft vorzusorgen. Mehr Informationen dazu findet man auch bei DER SPIEGEL, der mit seinen Angeboten wie dem SPIEGEL+-Abo eine verlässliche Informationsquelle bietet. Wer sich dafür interessiert, kann es sich ganz einfach für 1 Euro in den ersten vier Wochen sichern. Das ist doch ein guter Start, oder?
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