Heute ist der 21.05.2026 und die Frage der Altersvorsorge geht uns alle an. Insbesondere die jungen Leute zwischen 18 und 30 Jahren schauen mit einer gehörigen Portion Skepsis auf die gesetzliche Rente. Laut einer ING-Studie haben fast ein Drittel von ihnen (31%) das Gefühl, dass sie im Alter auf keinen Cent aus der gesetzlichen Rentenkasse zählen können. Das ist schon ein bisschen beunruhigend, oder? Umso mehr, wenn man bedenkt, dass 83% der Befragten um ihre finanzielle Sicherheit im Ruhestand fürchten. Da könnte man ja fast ins Grübeln kommen, wie man die eigenen vier Wände im Alter finanzieren soll.

Der Wind hat sich gewaltig gedreht. Millennials und die Generation Z gehen das Thema Altersvorsorge ganz anders an als die älteren Generationen. Eine KPMG-Umfrage zeigt, dass sie digitale und renditeorientierte Wege bevorzugen. Nur 46% möchten eine vollständige Absicherung ihres eingezahlten Kapitals – das ist ein ganz neues Denken! Und die Zahlen sprechen für sich: 64% der unter 35-Jährigen planen in den nächsten zwei Jahren konkrete Schritte zur Altersvorsorge. Das ist doch schon mal ein guter Anfang, oder nicht?

Interesse an neuen Produkten

Das Interesse an kapitalmarktorientierten Produkten, wie Altersvorsorgedepots, ist bei 78% der unter 35-Jährigen zu spüren. Auch der Trend zu Neobrokern nimmt Fahrt auf: 24% können sich vorstellen, Altersvorsorgeprodukte über diese digitalen Plattformen abzuschließen. Das zeigt, dass die junge Generation bereit ist, neue Wege zu gehen. Die Digitalisierung hat auch ihre Vorteile – 54% der Befragten informieren sich online über neue Vorsorgeprodukte, auch wenn 85% den Abschluss gerne mit einem Berater besprechen würden. Irgendwie verständlich, oder? Ein bisschen persönliche Beratung kann nicht schaden.

Ein Blick auf die Spargewohnheiten zeigt, dass jeder vierte Befragte zwischen 18 und 34 Jahren plant, jährlich mehr als 2400 Euro zurückzulegen. Das ist eine Menge Holz! Eine andere Umfrage im Auftrag von ING und Visa verrät, dass 55% der jungen Menschen bereits aktiv fürs Alter sparen. Und hey, ein Drittel dieser jungen Kunden hat sogar ein Wertpapierdepot. 88% ihrer Einzahlungen fließen in ETFs, was für eine spannende Entwicklung!

Die Reaktion der Branche

Natürlich bleibt abzuwarten, wie die Finanzdienstleister auf diese neuen Bedürfnisse reagieren werden. KPMG berät ja die Branche und hat ein Eigeninteresse daran, dass die Anbieter auf die Nachfrage der jungen Generation eingehen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Angebote in den nächsten Jahren verändern werden.

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Für alle, die sich weiter informieren möchten: Mehr zu diesem Thema gibt’s auch in einem Artikel auf Spiegel.de. Wer weiß, vielleicht wird Altersvorsorge bald ein spannendes Thema für alle, die nicht nur auf die gesetzliche Rente setzen möchten!