Vorsorge neu gedacht: Wie froots die Altersabsicherung revolutioniert
Heute ist der 20.07.2026, und während die Sonne durch die Fenster blitzt, müssen wir uns leider mit einem Thema beschäftigen, das oft als unangenehm empfunden wird: die Altersvorsorge. Wer denkt schon gerne an die Zeit, wenn der Arbeitsalltag hinter einem liegt, und man sich um andere Dinge kümmern kann, als um seine Finanzen? Viele Österreicherinnen und Österreicher haben irgendwie das Gefühl, sie müssten sich irgendwann um ihre Vorsorge kümmern, aber das ist oft leichter gesagt als getan. In der hektischen Zeit, in der wir leben, wird die Vorsorge oft als langweilig und nicht dringend wahrgenommen.
David Mayer-Heinisch, der Gründer von froots, spricht hier ein wichtiges Thema an. Die Pensionslücke in Österreich kann für viele Berufstätige durchaus 30 Prozent oder mehr betragen. Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen lässt: Bei einem letzten Gehalt von 3.500 Euro netto könnte die staatliche Pension im Alter auf etwa 2.500 Euro sinken. Das klingt nicht gerade verlockend, oder? Und die betriebliche Altersvorsorge, die in vielen anderen Ländern gut ausgebaut ist, sieht in Österreich nicht ganz so rosig aus. Die private Eigenvorsorge wird daher immer wichtiger. Hier setzt froots an und bietet eine kostengünstige, transparente und ganzheitliche Lösung für die private Altersvorsorge an.
Die Rolle von froots in der Vorsorgekultur
Die Idee hinter froots ist, den Mittelsmann auszuschalten und die Verwaltung über eine App direkt und unkompliziert abzuwickeln. So kann man aktiv und persönlich betreut werden, und das alles ohne versteckte Kosten. Das ist besonders wichtig, denn viele herkömmliche Produkte sind oft teuer und intransparent. Junge Österreicher nutzen zunehmend ETF-Sparpläne, aber hier gibt es große Lücken zwischen Modell und Realität, wie etwa die KESt (Kapitalertragsteuer) auf Ausschüttungen. froots zielt darauf ab, eine attraktive Lösung zu bieten, die auf die Bedürfnisse der Kunden abgestimmt ist. Prominente Unterstützer von froots sind sich einig: Eine bessere Vorsorgekultur in Österreich ist notwendig.
Das Thema Altersvorsorge ist nicht nur für froots von Bedeutung, sondern betrifft auch die gesamte Gesellschaft. Eine aktuelle Studie zeigt, dass viele Österreicher:innen unklare Vorstellungen über ihre zukünftige Pension haben. Nur 41 Prozent der Befragten kennen das staatliche Pensionssystem, und 40 Prozent haben keine klare Vorstellung von ihrer künftigen gesetzlichen Pension. Das ist schon beunruhigend, oder? Da besteht ein erheblicher Bedarf an besserer Aufklärung und Information. Immerhin erwarten 80 Prozent der Befragten Veränderungen des Pensionsantrittsalters bis 2033. Und die Unsicherheit ist besonders groß bei Frauen, die oft noch mehr Bedenken haben als Männer.
Private Altersvorsorge im Detail
Jetzt fragen sich viele, welche Möglichkeiten es eigentlich für die private Altersvorsorge gibt. Lebensversicherungen könnten hier eine Rolle spielen – sie sichern biometrische Risiken wie Tod, Berufsunfähigkeit oder ein langes Leben ab. Eine Kapitallebensversicherung kombiniert die Absicherung im Todesfall mit einem Sparvertrag. Am Ende der Laufzeit wird eine garantierte Summe ausgezahlt, und vielleicht gibt’s auch noch Überschüsse obendrauf. Aber Vorsicht – das Kapital muss neu angelegt werden, um regelmäßige Altersleistungen zu erhalten.
Eine private Rentenversicherung ist eine weitere Option. Sie zahlt in der Regel eine lebenslange Rente oder eine einmalige Kapitalauszahlung. Hier gibt es auch Unterschiede zwischen klassischen und fondsgebundenen Produkten. Letztere bieten zwar höhere Chancen, aber auch mehr Risiko. Die Verbraucherzentralen raten von klassischen und fondsgebundenen Kapitallebens- und Rentenversicherungen ab, besonders wegen der hohen Kosten und mangelnden Flexibilität. Das lässt einem schon ein bisschen das Herz in die Hose rutschen, wenn man bedenkt, wie wichtig das Thema Altersvorsorge ist.
Zusammengefasst: Die private Altersvorsorge wird immer wichtiger, und Angebote wie froots könnten der Schlüssel zu einer smarteren Vorsorgekultur sein. In einer Zeit, in der die staatliche Pension immer weniger Sicherheit bietet, sollte jeder Einzelne für sich selbst Verantwortung übernehmen. Vielleicht ist es Zeit, sich endlich mit der eigenen Vorsorge auseinanderzusetzen – auch wenn’s manchmal etwas mühsam ist.