Die Revolution der betrieblichen Altersvorsorge: Wie FINCAP die bAV für Mitarbeitende attraktiv macht
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) – ein Thema, das wie ein Schatten über vielen Unternehmen schwebt. Sie ist da, aber oft bleibt sie ungenutzt, ja fast schon ein Geheimnis. Das liegt nicht zuletzt an alten Verträgen, staubigen Papierunterlagen und der Tatsache, dass viele Mitarbeitende kaum wissen, welche Möglichkeiten ihnen geboten werden. Alex Pauly und Timo Cura haben diese Problematik genau beobachtet. Sie kennen sich seit der Schulzeit und haben gemeinsam die FINCAP Finance GmbH gegründet, um diesen Missstand anzugehen. Während sie im klassischen Finanzvertrieb tätig waren, fiel ihnen auf, dass die Teilnahmequoten an der bAV in einem Unternehmen mit etwa 50 Beschäftigten erschreckend niedrig waren – lediglich drei haben sich für eine bAV entschieden! Ein Augenöffner, könnte man sagen.
Die beiden haben sich nicht lange bitten lassen und ihre Expertise genutzt, um die bAV neu zu denken. Timo bringt seine IT-Kenntnisse mit ein, und gemeinsam haben sie ein System entwickelt, das die Verwaltung und Nutzung der bAV vereinfachen soll. Die FINCAP nutzt das System „fintrackr“, das alles von Beschäftigten über Verträge bis hin zu Unterschriften und Informationen für die Lohnbuchhaltung organisiert. Digitale Signaturen und automatisierte Prozesse – das klingt fast futuristisch, oder? Und doch ist es notwendig, um die lästigen Papierformulare und manuelle Abstimmungsprozesse zu minimieren. Nach der Einrichtung bleibt HR nur noch für Freigaben und Unterschriften zuständig, während FINCAP die laufende Betreuung übernimmt.
Der Weg zur besseren bAV
Die technische und organisatorische Vorbereitung? Die kann, so das Unternehmen, innerhalb von nur zehn Tagen abgeschlossen werden, wenn alle Infos rechtzeitig auf dem Tisch liegen. Und das ist noch nicht alles: FINCAP organisiert digitale Beratungstage. Dort wird die bAV, ohne Fachchinesisch, verständlich erklärt – einfach und direkt. Das Ziel ist klar: Die bAV soll als ein echter Mitarbeiterbenefit wahrgenommen werden. Wer will sich schon durch einen Dschungel aus Versicherungen kämpfen, wenn es auch einfacher geht?
Die Ergebnisse sprechen für sich. Laut FINCAP entscheiden sich in den betreuten Unternehmen im Durchschnitt rund 50 Prozent der Beschäftigten für das Angebot. Bei einem ihrer Kunden hat sich die Quote sogar verdreifacht! Und was ist mit der Arbeitgeberattraktivität? Nach internen Umfragen stieg diese um durchschnittlich 36 Prozent – eine bemerkenswerte Steigerung! Der Schlüssel zu diesem Erfolg? Eine passende bAV, die auf die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeitenden abgestimmt ist.
Ein Blick auf die Zahlen
Die bAV ist jedoch nicht nur ein Thema für die Unternehmen – sie hat auch eine breite gesellschaftliche Relevanz. Im Jahr 2023 hat Verian, im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, eine umfassende Untersuchung zur bAV in Deutschland durchgeführt. Über 2.400 Betriebe wurden befragt, und die Ergebnisse zeigen die Verbreitung der bAV in verschiedenen Branchen und deren Struktur. Rund 19,43 Millionen Menschen in Deutschland haben Anspruch auf eine Betriebsrente oder besitzen selbst einen Vertrag. Besonders beliebt ist die bAV im Kredit- und Versicherungsgewerbe, wo etwa 88 Prozent der Beschäftigten einen bAV-Vertrag haben.
Insgesamt gibt es in Deutschland etwa 21 Millionen aktive bAV-Anwartschaften. Der Bestand an Verträgen wächst kontinuierlich, und ein großer Teil dieser Verträge entfällt auf Direktversicherungen. Hierbei schließt der Arbeitgeber Einzel- oder Gruppenlebensversicherungen für seine Mitarbeitenden ab. Dass die bAV so eine große Rolle spielt, ist nicht zu übersehen – sie umfasst schließlich Leistungen für Alter, Invalidität und sogar Tod.
Ein Ausblick in die Zukunft
FINCAP hat sich der Herausforderung angenommen, die bAV „sexy“ zu machen. Das klingt fast nach einer Marketingstrategie, aber dahinter steckt echte Leidenschaft. Alex Pauly und Timo Cura wollen, dass die bAV nicht nur ein weiteres Thema auf der langen Liste der Mitarbeitervorteile ist, sondern als verständlich und zugänglich wahrgenommen wird. Langfristige Betreuung ist dabei das A und O. Denn die bAV muss nicht nur schnell abgeschlossen werden, sondern auch passen – sowohl zur Situation des Unternehmens als auch zu den Bedürfnissen der Mitarbeitenden. Die Zahlen zeigen, dass dies möglich ist, und der Weg ist klar: Digitalisierung, einfache Prozesse und echte Beratung, die bei den Menschen ankommt.
Für weitere Informationen oder Fragen stehen Timoteo Cura und Alexander Pauly bereit. Wer mehr über die bAV erfahren möchte, kann sich direkt über die Website fincap-finance.de informieren oder eine E-Mail an pauly@fincap-finance.de senden.
