Frühstartrente: Ein finanzielles Geschenk für die Zukunft unserer Kinder
Heute ist der 31.10.2026, und während die Blätter an den Bäumen langsam ihre Farben wechseln, steht für viele Familien ein wichtiges Thema im Raum: die Frühstartrente. Ab 2027 soll sie auf den Plan treten, doch noch muss der Bundesrat zustimmen. Die Idee dahinter? Der Staat wird für Kinder ab sechs Jahren monatlich zehn Euro in ein Altersvorsorgedepot einzahlen. Man könnte sagen, das ist wie ein kleines, aber feines Geschenk für die Zukunft! Doch nicht jedes Kind kann sich auf diese Förderung freuen. Es gibt klare Voraussetzungen, die man im Auge behalten sollte.
Für die Jahrgänge 2020 und 2021 wird die Förderung sogar rückwirkend ab Januar 2026 gelten – das ist doch mal ein Grund zur Freude! Und wer sich fragt, was das für die eigene Familie bedeutet, dem sei gesagt: Der Finanzexperte Saidi Sulilatu gibt wertvolle Einblicke, welche Jahrgänge anspruchsberechtigt sind, und wann es vielleicht sinnvoller ist, noch mit dem Vertragsabschluss zu warten. Das ist ein bisschen wie beim Warten auf den richtigen Moment beim Kochen: manchmal ist Geduld gefragt.
Was genau steckt hinter der Frühstartrente?
Die Frühstartrente ist mehr als nur ein tolles Wort. Es handelt sich um einen individuell kapitalgedeckten Standarddepot-Vertrag, der auf den Namen des Kindes läuft. Wer jetzt denkt, das klingt kompliziert, der irrt sich! Es wird sogar möglich sein, private Einzahlungen von Eltern oder Großeltern zu leisten. Im besten Fall entsteht so ein kleines Vermögen, das die Kinder später einmal für ihre Altersvorsorge nutzen können – und das ist ja schließlich kein Schmu!
Aber wie funktioniert das Ganze genau? Viele fragen sich, was passiert, wenn man keinen individuellen Vertrag abschließt. In diesem Fall wird das Geld kollektiv am Kapitalmarkt angelegt. Das klingt erst einmal ein bisschen unpersönlich, ist aber eine solide Alternative. Ein individueller Anspruch kann bis zum 35. Lebensjahr in einen Vertrag übertragen werden – da bleibt also Zeit, sich Gedanken zu machen. Und für die Eltern, die sich mit Altersvorsorge für ihre Kinder beschäftigen möchten: Es gibt eine Menge Informationen, die helfen können, die richtige Entscheidung zu treffen.
Die Details zur Förderung und den Verträgen
Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Kinder die Frühstartrente erhalten. Anspruch haben nur Kinder und Jugendliche vom Geburtsjahrgang 2020, die zwischen dem vollendeten sechsten und dem vollendeten 18. Lebensjahr mit erstem Wohnsitz in Deutschland leben. Das bedeutet, dass der Wohnsitz des Kindes maßgeblich ist, nicht der der Eltern. Ein Schulbesuch im Ausland schließt den Anspruch nicht aus – das ist schon mal ein Lichtblick! Und die Gelder, die hier angespart werden, sind grundsätzlich erst ab dem 65. Lebensjahr verfügbar.
Falls Eltern oder Großeltern jetzt ins Grübeln kommen, ob sie einen Vertrag abschließen sollen: Es muss ein zertifizierter, privatwirtschaftlicher Standarddepot-Vertrag auf den Namen des Kindes abgeschlossen werden. Das Gute dabei? Ein gesonderter Antrag ist nicht erforderlich. Der Anbieter kümmert sich um alles, solange er die nötigen Informationen hat – wie die Steuer-ID des Kindes. So einfach kann es sein!
Wie geht es nach dem 18. Geburtstag weiter?
Eine spannende Frage ist, was nach dem 18. Geburtstag passiert. Dann endet die monatliche staatliche Förderung, aber der Vertrag kann bis zum Renteneintritt fortgeführt oder in einen anderen zertifizierten Altersvorsorgevertrag übertragen werden. Auch junge Erwachsene, die bereits in der gesetzlichen Rentenversicherung sind, können neben der Frühstartrente staatliche Zulagen erhalten. Und hey, unter 25-Jährige haben sogar die Möglichkeit, den Berufseinsteigerbonus von 200 Euro zu kassieren. Das ist wie ein kleines Extra-Goodie!
Die Aufteilung zwischen den Fonds kann individuell angepasst werden. Bis zu 100 Prozent im Renditebaustein sind möglich, was bedeutet, dass man sich hier auch ein bisschen austoben kann. Ein defensiver Fonds mit niedrigem Risiko oder ein chancenorientierter Fonds mit höheren Risiken stehen zur Wahl. Wer sich nicht entscheiden kann, hat auch die Möglichkeit, eine Kombination zu wählen – ganz nach dem Prinzip: Vielfalt macht’s!
Am Ende bleibt zu sagen, dass die Frühstartrente eine großartige Möglichkeit ist, um frühzeitig für die Altersvorsorge der Kinder vorzusorgen. Es ist eine Art von finanziellem Schutz, der die kleinen Bürger von morgen auf ein sicheres Fundament stellt. Und seien wir ehrlich, jeder von uns könnte ein bisschen mehr Sicherheit in der Zukunft gebrauchen – oder nicht? Das ist eine Überlegung wert!
