ING präsentiert neues Altersvorsorge-Depot: Flexibel, kostengünstig und ohne Gebühren ab 2027
Heute ist der 26.10.2026, und die Vorfreude auf das neue Altersvorsorge-Depot der ING wächst! Ab 2027 soll es endlich soweit sein, denn dann wird das staatlich geförderte Modell die Riester-Rente ablösen oder zumindest ergänzen. Klingt spannend, oder? Die ING hat bereits erste Details zum neuen Angebot veröffentlicht und die ersten Fragen sind schon aufgetaucht. Was erwartet uns also in der Zukunft der Altersvorsorge?
Ein großer Vorteil des neuen Modells ist, dass die ING keine eigenen Gebühren für die Depotführung, die Ausführung von Sparplänen, Einmalzahlungen, Umschichtungen oder sogar spätere Anbieterwechsel erhebt. Wie cool ist das? Stattdessen zahlen Anleger nur die Produktkosten der ausgewählten Wertpapiere. Für alle, die bereits einen Riester-Vertrag haben, gibt es eine erfreuliche Nachricht: Ab 2027 können diese kostenlos zur ING übertragen werden. Das ist eine echte Erleichterung für viele! Aber das ist noch nicht alles, denn auch die staatlichen Förderungen sind ziemlich ansprechend.
Vielfältige Depotmodelle und staatliche Förderung
Die ING bietet zwei verschiedene Depotmodelle an. Zunächst hätten wir das Altersvorsorge-Depot Relax, das sich durch eine automatisierte Anlage in zwei von der ING ausgewählte ETFs auszeichnet. Hier kann man die Gewichtung der ETFs anpassen – also keine starren Vorgaben. Das Beste daran? Vor dem Rentenbeginn wird schrittweise von Aktien in risikoärmere Anleihen umgeschichtet. Die Kosten dafür liegen bei 0,2 Prozent pro Jahr plus Transaktionskosten.
Für die Aktivisten unter uns gibt es das Altersvorsorge-Depot Aktiv. Hier darf man aus über 1.000 ETFs und Fonds frei auswählen. Die Kosten richten sich nach den gewählten Wertpapieren und beginnen bereits ab 0,03 Prozent pro Jahr. Die Flexibilität ist also gegeben! Und jetzt kommt der Knaller: Der Sparplan ist schon ab 10 Euro monatlich möglich, sodass wirklich jeder etwas für seine Altersvorsorge tun kann.
Die staatliche Förderung ist ebenfalls sehr attraktiv. Da gibt’s die Grundzulage von 50 Prozent auf die ersten 360 Euro Jahresbeitrag – maximal also 180 Euro. Und für weitere Einzahlungen bis 1.800 Euro gibt’s sogar 25 Prozent Zuschuss, was bis zu 360 Euro ausmachen kann. Insgesamt sind bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr drin! Und für Familien gibt es die Kinderzulage von bis zu 300 Euro je Kind und Jahr. Das ist doch ein tolles Zuckerl, oder?
Steuern und die Auszahlung
Besonders spannend wird es auch in der Ansparphase, denn hier fällt weder Abgeltungsteuer noch die jährliche Vorabpauschale an – und das bleibt sogar so, wenn man am Depot Veränderungen vornimmt. Einzahlungen können zudem in vielen Fällen als Sonderausgaben in der jährlichen Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden. Das kann die Steuerlast ordentlich senken! Je höher das Einkommen, desto bemerkenswerter kann dieser Steuervorteil ausfallen, besonders wenn man die maximalen 1.800 Euro pro Jahr einzahlt.
In der Auszahlungsphase gibt es die Möglichkeit, bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals einmalig auszuzahlen, bevor der Rest regelmäßig monatlich ausgezahlt wird – und das mindestens bis zum 85. Lebensjahr. Ein flexibles Modell, das den Bedürfnissen vieler Rechnung trägt! Und wer sich bis Ende 2026 für die Warteliste einträgt und das Depot bis zum 15. Februar 2027 eröffnet, kann sich zusätzlich über einen Startbonus von 50 Euro freuen.
Ein Blick in die Zukunft der Altersvorsorge
Das Altersvorsorge-Reformgesetz, das am 8. Mai 2026 im Bundesrat verabschiedet wurde, nimmt die Dinge in die Hand. Ab 2027 soll das neue Modell die Riester-Rente ersetzen und dabei flexiblere, kostengünstigere und renditestärkere Produkte anbieten. Ein großer Schritt in die richtige Richtung! Künftig wird zwischen einer lebenslangen Rente und einem zeitlich befristeten Entnahmeplan gewählt werden können – eine Entscheidung, die den Sparer:innen mehr Freiheit gibt.
Die Förderung wird künftig beitragsproportional berechnet, was bedeutet, dass höhere Eigenbeiträge auch zu höheren Zulagen führen. Und die gute Nachricht für Selbstständige, Gewerbetreibende und bestimmte Berufstätige: Auch sie werden förderberechtigt. Wer bereits in einem Riester-Vertrag steckt, kann in den neuen Vertrag wechseln, ohne die bereits erhaltene Förderung zurückzahlen zu müssen. Ein Wechsel soll also unkompliziert möglich sein.
Es bleibt spannend, wie sich die Landschaft der Altersvorsorge entwickeln wird. Mit all den neuen Möglichkeiten und Förderungen wird es für viele einfacher werden, für die Rente vorzusorgen – und das ist doch ein Grund zur Freude!
