Lufthansa City Airlines führt wahlweise betriebliche Altersvorsorge oder Einkommenszulage für Mitarbeiter ein
Am heutigen Tag, dem 22. Oktober 2026, gibt es spannende Neuigkeiten aus der Welt der Altersvorsorge für die Beschäftigten von Lufthansa City Airlines. Die Gewerkschaft Verdi und die Airline haben eine Tarifeinigung zur betrieblichen Altersvorsorge erzielt, die das Cockpit- und Kabinenpersonal betrifft. Rund 660 Mitarbeiter, darunter etwa 400 Flugbegleiter und 260 Cockpit-Beschäftigte, können sich nun auf verbesserte Vorsorgemöglichkeiten freuen. Die Vereinbarung sieht eine vollständig vom Arbeitgeber finanzierte Betriebsrente vor – ein Schritt, der für viele sicherlich wie eine kleine Erleichterung kommt!
Interessant ist, dass die City Airlines, die als Nachfolgerin der im April eingestellten Zubringerfluglinie Cityline gegründet wurde, nun eine Wahlmöglichkeit einführt. Das bedeutet, die Mitarbeiter können entscheiden: Entweder sie nehmen die betriebliche Altersvorsorge oder sie erhalten eine monatliche Zulage von fünf Prozent ihres individuellen Einkommens. Diese Zulage wird als zusätzliches Bruttoeinkommen ausgezahlt, inklusive der entsprechenden Sozialversicherungsbeiträge. Das gibt den Beschäftigten die Freiheit, ihre Altersvorsorge ganz nach ihren persönlichen Bedürfnissen zu gestalten.
Neue Perspektiven für die Mitarbeiter
Die Regelung, die Verdi-Verhandlungsführer Marvin Reschinsky als Grundlage für die Altersvorsorge des Cockpit- und Kabinenpersonals bezeichnet, kommt nicht von ungefähr. Sie berücksichtigt die unterschiedlichen Lebenssituationen und finanziellen Bedürfnisse der Mitarbeiter. Bei City Airlines wird das Geld, das in die Unterstützungskasse fließt, künftig dazu verwendet, Betriebsrenten auszuzahlen. Das ist ein echtes Plus für die Sicherheit im Alter!
Verdi hebt hervor, dass die Altersvorsorge für die Flugbegleiter bei City Airlines deutlich besser ist als bei der Vorgängerin Cityline, was natürlich für Erleichterung sorgt. Allerdings ist die Situation für die Cockpit-Beschäftigten etwas anders, denn hier ist die Altersvorsorge etwas schlechter. Das sorgt für gemischte Gefühle, da man sich als Mitarbeiter natürlich die beste Lösung wünscht. Aber hey, immerhin gibt es jetzt die Wahl und damit mehr Flexibilität!
Ein wichtiger Schritt im Lufthansa-Konzern
Die Einigung stellt einen bemerkenswerten Fortschritt innerhalb der Lufthansa Group dar. Es ist das erste Mal, dass eine Wahlmöglichkeit in Bezug auf die Altersvorsorge angeboten wird. Die Idee, dass die Mitarbeiter selbst entscheiden können, ob sie lieber für die Zukunft sparen oder sofort von ihrem Einkommen profitieren möchten, ist in der heutigen Arbeitswelt eine willkommene Abwechslung. Es zeigt, dass das Unternehmen die Bedürfnisse seiner Belegschaft ernst nimmt.
Ein Sprecher der Lufthansa erklärt, dass die Regelung nicht nur für die Mitarbeiter vorteilhaft ist, sondern auch dem Unternehmen zugutekommt, da man so die Personalstruktur flexibler gestalten kann. Wer weiß, vielleicht wird das ja der neue Standard für die gesamte Branche? Die Tarifverhandlungen sind ein wichtiges Signal, dass auch in Zeiten von Kostendruck und wirtschaftlichen Herausforderungen die soziale Verantwortung nicht vergessen wird.
In der Luftfahrtbranche, wo oft über Arbeitsbedingungen und Vergütungen diskutiert wird, ist diese Einigung ein positives Zeichen. Die Mitarbeiter von City Airlines können jetzt darauf hoffen, nicht nur fliegende, sondern auch sichere Zukunftsperspektiven zu haben. Ein Schritt in die richtige Richtung – oder wie man in Österreich sagen würde: „Es gibt nichts Besseres, als das, was man hat!“
