Heute ist der 29.10.2026 und das Thema Ruhestandsplanung ist so aktuell wie nie zuvor. In einer Welt, in der wir immer älter werden und die Bevölkerung stetig altert, wird es für viele von uns zur Herausforderung, die eigene Altersvorsorge rechtzeitig und fähig zu organisieren. Wusstest du, dass laut dem AfW-Vermittlerbarometer die Mehrheit der Vermittler im Schnitt über 53 Jahre alt ist? Das sind schon beeindruckende Zahlen! Zwei Drittel der Vermittler sind sogar mindestens 50 Jahre alt, was zeigt, dass auch die Maklerwelt von dem demografischen Wandel nicht verschont bleibt.

Und wenn wir uns die Altersstruktur der deutschen Bevölkerung anschauen, wird das Bild noch deutlicher: Heute ist jede fünfte Person in Deutschland bereits 67 Jahre oder älter. Bis 2035 soll dieser Anteil sogar auf jede vierte Person ansteigen. Das hat enorme Auswirkungen auf die Ruhestandsplanung. Viele langjährige Kunden sind in der Altersgruppe 50plus, und diese Kunden verfügen häufig über das größte Vermögen, was für die Vermittler natürlich Gold wert ist. Ein Haushalt im Alter von 55 bis 64 Jahren hat im Median ein Nettovermögen von stolzen 241.100 Euro. Das spricht für sich!

Die Herausforderung der Altersvorsorge

Ein erheblicher Teil dieses Vermögens steckt noch in Versicherungsverträgen. Im Jahr 2023 haben Deutsche Lebensversicherer insgesamt 96,6 Milliarden Euro an Kunden ausgezahlt – und das meiste Geld landet als Einmalzahlung auf Bankkonten, während nur ein Bruchteil als Renten aus der Hauptversicherung ausgezahlt wurde. Hier liegt eine große Chance für die Vermittler, denn wer die Kunden frühzeitig berät, hat die Möglichkeit, die Betreuung zu übernehmen. Wenn das Geld einmal bei der Hausbank ist, kann es schnell passieren, dass die Kunden den Kontakt zu ihrem Makler verlieren.

Um den eigenen Bestand richtig einzuschätzen, sollten Makler einige wichtige Punkte prüfen. Wie viele Kunden stehen vor der Altersgrenze? Welche Policen laufen bald ab? Und, ganz wichtig, was gibt es über die Haushaltssituation zu wissen? Oftmals sind es nicht nur die Policen, die zählen, sondern auch die Lebenssituation des Kunden. Dazu gehört auch, ob der Kunde seine voraussichtlichen Einnahmen und Ausgaben im Ruhestand kennt. Leider ist die Vergütung für eine langfristige Ruhestandsplanung oft unklar und nicht ausreichend abgebildet. Einmalbeiträge führen meist zu einer einmaligen Courtage, und bei sofort beginnenden Renten gibt es oft keine laufende Vergütung mehr. Das ist ein echtes Dilemma.

Neue Wege in der Ruhestandsplanung

Die SDV AG hat hier einen interessanten Ansatz entwickelt. Sie setzt auf individuelle Ruhestandsplanung für Versicherungsmakler ab 50 Jahren. Mit dem ersten Ruhestandsmodell für Makler, das bereits 2015 ins Leben gerufen wurde, bietet die SDV AG eine umfassende Begleitung vom Erstgespräch bis zum Renteneintritt. Die Makler können dabei selbst bestimmen, wie lange die Übergangsphase dauert. Das ist doch mal ein flexibles Angebot, oder? Die Experten der SDV AG helfen dabei, das passende Ruhestandsmodell auszuwählen und die notwendigen Maßnahmen rechtzeitig zu treffen. Ein kluger Schritt, um die Absicherung im Alter zu verbessern.

Hier könnte Ihr Advertorial stehen
Ein Advertorial bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Botschaft direkt im redaktionellen Umfeld zu platzieren

Da kommt die Frage auf: Welche Vergütungsmodelle sind für die Zukunft sinnvoll? Laut dem AfW-Vermittlerbarometer denken 58 Prozent der befragten Versicherungsvermittler darüber nach, Zusatzleistungen gesondert zu berechnen. Servicegebühren, Honorare oder laufende Vergütungen könnten dabei eine Rolle spielen, die zwischen Makler und Kunde vereinbart werden. Aber, und das ist entscheidend, die Entscheidung über solche Vergütungsmodelle sollte vor dem ersten Ruhestandsgespräch getroffen werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Die demografischen Veränderungen bringen nicht nur Herausforderungen mit sich, sondern auch Chancen. Wer sich als Vermittler rechtzeitig aufstellt und die Bedürfnisse seiner Kunden erkennt, kann in diesem sich wandelnden Markt bestehen. Die Zukunft der Ruhestandsplanung liegt in der individuellen Betreuung und der proaktiven Ansprache. Das ist die Richtung, in die es gehen sollte!